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BAFA-Beratungsförderung | X-Group

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BAFA-Beratungsförderung

BAFA-Beratung: an den konkreten Fragen deines Unternehmens arbeiten.

Bei einem bestehenden Unternehmen kann eine geförderte Unternehmensberatung infrage kommen. Entscheidend sind ein passendes Beratungsthema, die Förderfähigkeit des Unternehmens und die richtige Reihenfolge von Antrag und Beratungsbeginn.

Daniel SchäferDaniel Schäfer & das X-Group-TeamPersönliche Begleitung bei Planung, Förderung und Finanzierung ↗
Symbolbild: Coaching-Arbeitsplatz für die Gründungsplanung
Coaching-Arbeitsplatz für die Gründungsplanung · KI-Symbolbild

Wie viel Förderung ist möglich?

Je Beratung werden höchstens 3.500 € förderfähige Beratungskosten berücksichtigt. Der Rechner unten zeigt eine Beispielrechnung auf Nettobasis. Der Zuschuss beträgt 50 % (maximal 1.750 €) oder 80 % (maximal 2.800 €). Maßgeblich ist der Standort der beratenen Betriebsstätte. Bei Vorsteuerabzugsberechtigten ist die Umsatzsteuer nicht förderfähig. Ohne Vorsteuerabzugsberechtigung ist die Behandlung im Einzelfall zu klären.

80 % gelten in den neuen Bundesländern ohne Berlin und die Region Leipzig sowie in den Regionen Lüneburg und Trier. In den übrigen alten Bundesländern, Berlin und der Region Leipzig gelten 50 %.

Bis zu zwei eigenständige Beratungen je Kalenderjahr und insgesamt fünf innerhalb der Richtlinienlaufzeit 2023–2026 sind möglich. Für die Jahresgrenze zählt die Antragstellung. Die beschriebene Richtlinie gilt bis 31. Dezember 2026; für spätere Anträge müssen die dann geltenden Regeln geprüft werden.

X-GROUP · BERATUNGSRECHNER

Beratungskosten und mögliche Förderung berechnen

Wählen Sie Beratungsumfang und Unternehmensstandort. Die unverbindliche Beispielrechnung aktualisiert sich automatisch. Ihre Angaben werden nicht gespeichert.

1. Ihr Unternehmen Geben Sie auch bei keinem Gewinn eine 0 ein.
2. Förderregion

Wählen Sie das Bundesland für die Förderberechnung.

3. Beratungsumfang
Ab 0,25 Stunden; Abrechnung in Viertelstunden.

Ihre voraussichtlichen Beratungskosten

Regulärer Beratungspreis (netto)
–
Paketrabatt
–
Angebotspreis (netto)
–
Möglicher BAFA-Zuschuss
–
Netto-Eigenanteil nach Zuschuss–

Rabatt und möglicher Zuschuss zusammen: –

Bitte geben Sie Ihren Jahresgewinn ein.

Umsatzsteuer: Der Rechner rechnet ausschließlich mit Nettobeträgen. Bei Vorsteuerabzugsberechtigten ist die Umsatzsteuer nicht förderfähig. Ohne Vorsteuerabzugsberechtigung ist die Behandlung im Einzelfall zu klären. Die gegebenenfalls anfallende Umsatzsteuer kommt zur Rechnung hinzu.

Zuerst bezahlen, danach Zuschuss: Bezahlen Sie die vollständige Rechnung einschließlich Umsatzsteuer vom Konto des antragstellenden Unternehmens und weisen Sie die Zahlung mit einem Kontoauszug nach. Bei einem abweichenden Kontoinhaber klären Sie die Anerkennung vorab mit Ihrer Leitstelle. Barzahlung oder Verrechnung werden nicht anerkannt.

Für die Beispielrechnung werden höchstens 3.500 € Beratungskosten berücksichtigt. Ein höherer Beratungspreis erhöht diese Fördergrenze nicht.

Die zugrunde gelegten BAFA-Hinweise nennen eine Befristung der Antragstellung bis zum 31.12.2026. Bitte prüfen Sie vor einer Beauftragung die aktuell geltenden Richtlinien.

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, soweit anwendbar. Die dargestellte BAFA-Förderung ist eine unverbindliche Beispielberechnung auf Nettobasis. Förderfähigkeit und tatsächliche Zuschusshöhe hängen von den geltenden Richtlinien, der Antragstellung und der Entscheidung des BAFA ab. Es besteht kein Anspruch auf die angezeigte Förderung. Eine Beratung vor der Gründung wird über dieses Programm nicht gefördert.

BAFA-Merkblatt zu Zuschuss und Zahlung (PDF)

Passt BAFA zu deinem Unternehmen?

Die Förderung richtet sich an rechtlich selbstständige Unternehmen und Freiberufler mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland. KMU haben weniger als 250 Beschäftigte und höchstens 50 Mio. € Jahresumsatz oder 43 Mio. € Jahresbilanzsumme. Verbundene und Partnerunternehmen können mitzählen.

Nicht antragsberechtigt sind insbesondere Unternehmen mit eigener beratender oder schulender Tätigkeit in ausgeschlossenen Berufsgruppen, gemeinnützige Unternehmen, Vereine und Stiftungen sowie Unternehmen in bestimmten Insolvenz- oder Vermögensauskunftssituationen. Weitere Ausschlüsse ergeben sich aus der Richtlinie und dem Beihilferecht.

Welche Themen sind förderfähig?

  • Gefördert: individuelle Konzepte zu Strategie, Finanzplanung, Liquidität, Personal, Organisation, Digitalisierung sowie Marketing und Vertrieb.
  • Nicht gefördert: reine Seminare oder Workshops, überwiegende Rechts-, Steuer-, Versicherungs- oder Fördermittelberatung, Gutachten, Vermittlung und Produktverkauf durch den Berater.
  • Dieselbe Beratung darf nicht durch weitere öffentliche Zuschüsse doppelt finanziert werden.

Zusatzschritt für junge Unternehmen

Ist dein Unternehmen bei Antragstellung noch kein Jahr am Markt, brauchst du ein kostenloses Informationsgespräch mit einem Regionalpartner. Es darf frühestens drei Monate vor dem Antrag stattfinden und muss spätestens vor Einreichung des Verwendungsnachweises erfolgt sein.

Vom ersten Gespräch bis zur Auszahlung

  1. Erstkontakt und Fördercheck

    Wir klären Beratungsziel, Unternehmensgröße, Standort, bisherige Zuschüsse und die De-minimis-Situation. Die Beratung muss zu einem beim BAFA registrierten Beratungsunternehmen passen.

  2. Antrag und Informationsschreiben

    Dein Unternehmen stellt den Antrag online beim BAFA und wählt eine Leitstelle. Bei Vertretung ist eine wirksame Vollmacht erforderlich. Erst das positive Informationsschreiben erlaubt den nächsten Schritt – es ist noch keine Zuschussbewilligung.

  3. Vertrag und Beratung

    Erst nach dem Informationsschreiben schließt du den Beratungsvertrag und startest die Beratung. Die individuelle Analyse mit Handlungsempfehlungen darf höchstens fünf Beratungstage umfassen.

  4. Bericht und vollständige Zahlung

    Der Beratungsbericht dokumentiert Ausgangslage, Schwachstellen und Empfehlungen. Du bezahlst die gesamte Rechnung einschließlich Umsatzsteuer vom Konto des antragstellenden Unternehmens und weist die Zahlung mit einem Kontoauszug nach. Bei einem abweichenden Kontoinhaber klärst du die Anerkennung vorab mit deiner Leitstelle. Barzahlung oder Verrechnung werden nicht anerkannt. Erst nach Prüfung und Bewilligung wird der Zuschuss ausgezahlt.

  5. Nachweise einreichen

    Innerhalb von sechs Monaten nach Erhalt des Informationsschreibens müssen Beratung und Verwendungsnachweis abgeschlossen sein. Dazu gehören Bericht, Rechnung, Zahlungsbeleg und die geforderten Erklärungen.

  6. Prüfung, Bescheid und Auszahlung

    Die Leitstelle prüft vor, das BAFA entscheidet abschließend. Nach positiver Prüfung wird der Zuschuss direkt an dein Unternehmen ausgezahlt.

Unterlagen und offizieller Flyer

  • Unternehmensdaten, Standort, Gründungsdatum und bisherige Förderungen
  • Bei Vertretung: Vollmacht; bei jungen Unternehmen: Regionalpartner-Bestätigung
  • Zum Abschluss: unterschriebener Bericht, Rechnung, Kontoauszug sowie KMU-, De-minimis- und weitere geforderte Erklärungen
Offiziellen BAFA-Flyer herunterladen (PDF) ↗

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